20. März 2025

Thrombosen und Embolien gleich ohne Spritzen behandeln

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Geänderte Verordnungsregeln ermöglichen eine direkte, effektive Tablettentherapie bei akuten Thrombosen. Die invasive Heparinspritze entfällt.

Aufgrund einer Änderung der Verordnungsregeln ist es den Praxen nunmehr möglich, aus dem Praxisbedarf heraus blutverdünnende Medikamente einzulagern, die zur Behandlung von akuten Thrombosen oder Lungenembolien benötigt werden. Die aufwändigere Therapie mit Heparinspritzen, welche zunächst einmal immer erst vorgenommen werden musste, entfällt damit. Die Wirksamkeit der direkten Tablettentherapie zur Blutverdünnung ist sehr gut untersucht und hocheffektiv. Somit steht den Patienten nunmehr direkt eine sehr wirkungsvolle, zudem nicht-invasive Therapie direkt am Ort des Geschehens zur Verfügung.