Erst unlängst hatten wir wieder so einen Fall – ein Patient mit nur geringen und eher unspezifischen Symptomen wurde durch die Untersuchung mit unserem KI-basierten 3D-Vektor- EKG als Risikopatient identifiziert. Die anschliessende Nachuntersuchung beim Kardiologen erbrachte den Befund der Verstopfung eines Herzkranzgefäßes, welches dann mit einem Stent versorgt werden musste. Solche Patienten mit einer hohen Präzision zu identifizieren, ist die Stärke des Verfahrens, welches wir im Rahmen unseres Herzchecks zur Anwendung bringen. Mit einer deutlich höheren Sensitivität und Spezifität als das konventionelle EKG können frühzeitig von Herkranzgefäßverkalkung betroffene Patient herausgefiltert werden. Dieses ermöglicht einen präventiven Ansatz in der weiteren kardiologischen Therapie.